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Mikrodermabrasion bei Akne

Akne zählt zu den Hautkrankheiten, die in der heutigen Zeit weit verbreitet ist. Sie kann an verschiedenen Körperstellen auftreten, im Gesicht, am Dekolleté und am Rücken. Des Weiteren ist dieses Hautekzem bei den Betroffenen unterschiedlich stark ausgeprägt. Es gibt Patienten, die unter einer schweren, mittelschweren oder leichten Akne leiden. Grund genug, einem zu betrachten, wie Mikrodermabrasion bei Akne helfen kann.

Genauso wie die Ausprägung variiert, ändert sich auch das Anhalten dieses Hautleidens. Bei den meisten Menschen tritt diese Hautkrankheit zu Beginn der Jugend ein. Sie hält über diese Zeit an und klingt dann am Ende Pubertät ab. Die Betroffenen leiden in dieser Zeit oft wahnsinnig unter diesem unschönen Ausschlag, vor allem wenn er sich im Gesicht befindet. Zusätzlich zum Leiden können auch noch Schmerzen hinzukommen.

 

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Herkömmliche Therapien

Die Ursachen der Entstehung dieser Hautkrankheit sind hauptsächlich einer verstärkten Talgproduktion zuzuschreiben. Da sich Aknepatienten mit ihrem Erscheinungsbild nicht abfinden möchten, suchen diese oft zuerst ärztlichen Rat beim Dermatologen auf. Doch die Behandlungsmöglichkeiten mit den zahlreichen Salben liefern oft nicht das gewünschte Ergebnis, dauern so lange wie die Krankheit selbst an und sind in der Regel mit Nebenwirkungen verbunden.

Sie trocknen die Haut aus, worauf diese dann noch mehr Talg produziert und das Hautbild verschlechtert. Alternative Therapien mit Tabletten weisen einen kurzzeitigen Erfolg auf. Sobald die Patienten die Medikamente absetzen, kehrt die Krankheit erneut zurück. Vor allem die Spätakne, die nach dem 25. Lebensjahr auftritt und meistens auch nicht von alleine abklingt, ist schwer behandelbar. Doch da die Kosmetik ständig nach Fortschritten strebt, gibt es mittlerweile einen Hoffnungsträger auf dem Markt, der diesem Leiden ein Ende setzen kann: die Mikrodermabrasion.

Behandlung mit Mikrodermabrasion bei Akne

Im Vergleich zu den herkömmlichen Aknebehandlungstherapien mit Tabletten oder Salben, ist die Mikrodermabrasion bei Akne effektiver und schneller. Ein weiterer Vorteil liegt in den sichtbaren Erfolgen innerhalb von kürzester Zeit. Bereits nach der ersten Behandlung wirkt die Haut ebenmäßiger, glatter und feinporiger. Das liegt daran, dass die Mikrodermabrasion die Durchblutung stimuliert, was wiederum die Zellneubildung fördert. Es muss jedoch betont werden, dass es einen Unterschied gibt zwischen der Diamantmikrodermabrasion beim Hautarzt oder in einem Kosmetikstudio und der persönlichen Mikrodermabrasion zu Hause.

Wer sich für eine Behandlung beim Profi entscheidet, erzielt wesentlich schneller sichtbare Erfolge, da zum einen deren Geräte effektiver sind und zum anderen eine geschulte Person Hand anlegt. Die Mikrodermabrasion bei Akne hilft, weil sie nicht nur die oberste Hautschicht sanft abschleift, sondern damit auch die Haut weicher macht. Es gibt spezielle Aufsätze, die auf die empfindliche, von Akne geplagter, Haut zugeschnitten sind, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen. Erfolge können jedoch nur erreicht werden, wenn die Therapie auch entsprechend oft angewendet wird.

Personen, die unter starker Akne leiden, sollten anfangs wöchentlich zu einer Sitzung gehen. Patienten, die nur eine leichte Akne haben, können zu Beginn nur alle zwei Wochen eine Behandlung in Anspruch nehmen. Wenn sich das Hautbild dann verbessert hat, kann die Anzahl der Therapien reduziert werden. Die Behandlungen helfen jedoch auf jeden Fall und stellen eine Superalternative zu den herkömmlichen Aknetherapien dar.