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Mikrodermabrasion für eine schöne Haut

Es gibt viele Varianten von Beauty Anwendungen wie Faclifting, Mesotherapie, Fruchtsäurepeeling, Mikrodermabrasion und auch Laserbehandlungen gegen alle möglichen Schönheitsfehler und Makel. Besonders Frauen zieht das Angebot an Schönheitskorrekturen magisch an. Äußerst beliebt sind Anwendungen im Gesichts-, Hals- und Dekolletee-Bereich, denn das sind Zonen, die als erstes auffallen; nicht selten werden Menschen aufgrund ihres äußeren Erscheinungsbild sofort beurteilt. Frauen möchten schön sein – sie möchten schöne Haut und schöne Haare haben.

Daher sind Gesichtsanwendungen mehr als beliebt geworden in den letzten Jahren. Die Methoden entwickeln sich ständig weiter und reifen heran. Gerade bei Unreinheiten, großen Poren, Narben (z.B. durch frühere Akne), Falten, Unebenheiten oder Dellen, bei Pigmentflecken, Altersflecken, Verhornungen oder Lichtschäden lässt sich etwas machen – sogenannte Hautschleifungen. Dafür sind viele Behandlungsmethoden bekannt: am bekanntesten ist die Dermabrasion, eine operative Methode unter Vollnarkose, wobei tief geschliffen wird.

Auch Laserbehandlungen, Fruchtsäurepeelings oder mechanische Schleiferfahren – unter anderem mit Tonerde, Salz, Sand, Kunststoffpartikeln, Kaffeesatz (Japan), zermahlenen Kernen oder auch Schmirgelpapier – sind angesagt wie nie, jedoch sind die Nebenwirkungen inzwischen bekannt. Durch chemische Mittel, die dabei zum Teil benutzt werden, wird die Haut angegriffen und trocknet aus. Durch die Tiefe der Abtragung können zusätzliche Narben entstehen und auch zu Entzündungen, Blutungen und Nachblutungen, Nervendurchtrennungen mit Taubheitsgefühl und auch allergische Reaktionen, auf die verwendeten Materialien und Substanzen, auftreten. Überzeugend ist das also nicht. Wer daher auf Nummer sicher gehen will und eine sanfte und schmerzfreie Behandlungsmethode sucht, widmet sich lieber der Mikrodermabrasion.

Mikrodermabrasion im Kosmetikstudio

Was ist die Mikrodermabrasion?

Unter der Mikrodermabrasion versteht sich eine sanfte Form der Hautabschleifung, eine Art mechanisches Peeling, daher wird die Mikrodermabrasion auch oft Mikrodermabrasion Peeling genannt. Dazu werden Geräte, die teils denen des Sandstrahlen ähneln, benutzt. Diese schießen jedoch keinen Sand, sondern feinste Salz-, Bicarbonat- oder Aluminiumoxid-Kristalle (der chemische Begriff für Tonerde) auf die Haut, welche in einem Zweitrohr zusammen mit dem Schmutz und überschüssigen Hautpartikeln wieder abgesaugt werden, so dass sichergestellt werden kann, dass die Kristalle kein zweites Mal benutzt werden können. Das macht ein besonders steriles Verfahren aus, welches im Nachhinein auftretende Entzündungen oder Infektionen vermeidet.

Des Weiteren gibt es die Mikrodermabrasion als Form des Polierens mittels feinen Diamantaufsätzen, wovon jedoch abgeraten wird, da die Aufsätze nicht zu 100% sterilisierbar sind und so eventuelle Infektionen auftreten können, die von Patient zu Patient übertragen werden. Diese Aufsätze können aber auch aus Saphier oder anderen Kristallen bestehen, was ein steriles Verfahren ausmacht und wiederum sehr verträglich für die Haut ist.

Ablauf der Mikrodermabrasion

Der Ablauf ist bei allen Anwendungsformen ähnlich. Zuerst klärt der behandelnde Arzt oder Kosmetiker den Patienten in einem Beratungsgespräch über den genauen Ablauf und mögliche Risiken und Nebenwirkungen auf. Dann wird der Zustand der Haut analysiert und der Hauttyp eingestuft sowie auf Fotos festgehalten. Bei der Mikrodermabrasion beginnt der Behandelnde zuerst mit einer gründlichen Reinigung, wobei spezielle Produkte benutzt werden, die die Haut fetten. Mit einem passenden Diamantaufsatz oder den entsprechenden Kristallen macht sich der Dermatologe nun ans Werk und schleift die Haut vorsichtig ab damit bzw. „beschießt“ sie, wobei gleichzeitig alle überschüssigen Hautpartikel und Schmutz über ein getrenntes Rohrsystem über eine Vakuumpumpe abgesaugt werden.

Die Mikrodermabrasion Behandlung an sich dauert etwa 5 bis 20 Minuten, je nach betroffener Hautpartie. Im Anschluss daran reinigt der Behandelnde die Zonen noch einmal gründlich und ein Pflegeserum oder eine Pflegecreme wird aufgetragen. Durch die Öffnung der Poren, ist die Haut besser in der Lage, die Nähr- und Wirkungsstoffe der Produkte aufzunehmen. In den nächsten Tagen und Wochen sollte die Haut durch eine passende Pflege unterstützt werden und Saune- sowie Solariumgänge bzw. starke Sonne gemieden werden. Eine Behandlung erfolgt meist nicht mehrmals wöchentlich, sondern in größeren Abständen – je nach Makeltiefe und Hauttyp.

Wo kann man eine Mikrodermabrasion durchführen?

Eine Mikrodermabrasion kann man in einem professionellen Kosmetikstudio oder auch selbst zuhause durchführen. Ratsam ist jedoch eine spezielle Hautarztpraxis mit angeschlossener medizinischen Kosmetik. Da Mikrodermabrasion kein geschützter Begriff ist, können die Geräte zur Mikrodermabrasion in Europa und den USA auch an unerfahrene Kosmetikerinnen verkauft werden. Dermatologen, professionelle Kosmetiker oder ausgebildete Ärzte in der Richtung sind daher zu empfehlen, um eine professionelle, effektive und nachhaltige Behandlung zu gewährleisten.

Was ist ein Mikrodermabrasionsgerät und wie funktioniert es?

Als ein Mikrodermabrasionsgerät werden die Geräte bezeichnet, die für die Durchführung einer Mikrodermabrasion benutzt werden. Dabei kann es sich um viele unterschiedliche Geräte handeln. Derzeit gibt es etwa 30 professionelle Geräte für die Mikrodermabrasion für Kosmetikstudios oder Arztpraxen auf dem Markt. Des Weiteren werden hunderte von Geräten für zuhause angeboten. Dabei verwenden Praxen oft die Hautabschleifung mittels Diamantaufsatz, da diese einfacher herzustellen sind und weniger Wartung benötigen.

Außerdem enthalten diese Geräte oft Ultraschall und Heiß- und Kalthammer. Die Ultraschallwellen stimulieren die Haut und erhöhen den Stoffwechsel. Durch die verbesserte Alkalinität kann die Nährstoffaufnahme der Haut optimiert werden. Heiß- und Kalthammer beruhigen anschließend die Haut und straffen sie.

Mikrodermabrasionsgerät für zuhause

Eine Mikrodermabrasionsgerät für zuhause wird ähnlich benutzt. Die Geräte sind dabei oft mit Saphier, Diamant oder anderen Kristallen beschichtet und verfügen in der Regel zwei bis fünf Aufsätze in verschiedenen Härtegraden für unterschiedliche Hauttypen. Zudem sollte eine Gerät für die Mikrodermabrasion zuhause mit einer Vakuum-Unterdruckmassage-Funktion ausgestattet, um die Durchblutung der Haut zu fördern und die Zellerneuerung zu unterstützen. Die Geräte für eine Mikrodermabrasion zuhause sind nicht nur für Hals und Gesicht, sondern auch für den ganzen Körper geeignet. Für eine fachgerechte Anwendung sollte zunächst der passende Aufsatz – je nach Hauttyp – gewählt werden, dieser kann im Vorfeld bei einer ersten Behandlung in einer Praxis mit dem Dermatologen abgeklärt werden. Nach einer gründlichen Reinigung mit einem milden Waschgel und der Einfettung der Haut, wird dann das Gerät eingeschaltet und kreisend auf der Haut bewegt, etwa 5 bis 15 Minuten lang, je nach Hautbild und –typ. Danach ist die gründliche Nachreinigung und das Auftragen eine Pflegeserums unbedingt notwendig.

Wofür verwendet man ein Mikrodermabrasionsgerät und was kostet es?

Mikrodermabrasion kann bei Falten und unreiner Haut verwendet werden wie auch bei Dellen, Dehnungsstreifen, Cellulite, Narben oder Hautschäden. Eine Behandlung sollte aller 14 Tage wiederholt werden, wer also unter sehr fettiger und unreiner Haut leidet, sollte über den Kauf eines eigenen Gerätes für die Mikrodermabrasion nachdenken. Bei akuter Akne, Hautentzündungen oder auch frischen Wunden ist von einer Mikrodermabrasion abzuraten.

Ein Gerät für eine Mikrodermabrasion zuhause kostet zwischen 60 und 300 Euro, je nach beschichteter Kristallart, Marke und Ausstattung. Die Geräte in den Arztpraxen und Kosmetikstudios sind dabei wesentlich teurer und gehen häufig in den 4-stelligen Kostenbereich.

Was sind die Vor- und Nachteile eines Mikrodermabrasionsgerät?


Vorteile

  • Durch das Abschleifen werden in regelmäßigen Anwendungssitzungen der Schmutz und die überschüssigen Hautpartikel entfernt, was zu einem gesunden und jungen Hautbild führt
  • Die Mikrodermabrasion ist eine kontrollierte und sanfte Hautabschleifung im Gegensatz zu anderen Behandlungsformen; dabei wird die Haut nicht geschädigt und keine Blutergüsse oder Narben hinterlassen, die Infektionsgefahr ist minimal
  • Durch zweifachen Effekt des Peelings und der Vakuum-Unterdruckmassage wird die Haut besser durchblutet und die Poren werden geöffnet; Wirkstoffe können nach einer Anwendung besser aufgenommen werden
  • Sanfte und feine Abschleifung der Haut, welche schmerzfrei und steril erfolgt
  • Einfache Handhabung auch zuhause möglich mit weniger Kosten als beim Dermatologen
  • Die Zellerneuerung und Kollagenbildung wird angeregt, wodurch die Mikrozirkulation der Zellen gesteigert wird, dadurch kann eine intakte Hornschicht wiederhergestellt werden
  • Durch die Anregung der Elastanbildung strafft sich die Haut und wirkt frisch


Nachteile

  • Zu Diamantaufsätzen gibt es keine langjährige Erfahrung oder Wirksamkeitsstudien, sie sind zudem angeblich nicht sterilisierbar – Infektionen und Entzündungen können die Folge sein
  • Weitere Nebenwirkungen sind im allgemeinen Blutergüsse, Aufschürfungen, Infektionen beim Kratzen an den Schleifstellen, Narbenbildung bei zu tiefen Schleifen, Pigmentstörungen bei zu viel Sonne oder Saune danach
  • Gute Geräte sind nicht sehr günstig und es müssen teilweise oft Schleifscheiben und nicht wieder verwendbare Filter nachgekauft werden
  • Größere und tiefer liegende Makel können damit nur wenig bis gar nicht behandelt werden

Was ist eine Microdermabrasions-Creme und wie funktioniert sie?

Mikrodermabrasion Cremes sind genau wie ein mechanisches Peeling. Kleinste Kristalle rubbeln beim Auftragen tote Hautzellen und anderen Schmutz ab. Im Gegensatz zu anderen Peelings sind die Körner aber viel feiner und kleiner und somit sanfter und schonender zur Haut. Bei hochwertigen Cremes für die Mikrodermabrasion bestehen die kleinen Peelingkörner aus Aluminiumoxidkristallen oder Korundkristallen. Die Cremes sind hautverträglich und lösen keine Allergien aus. Zuerst sollte man die Haut reinigen und einfetten und dann mit einer kleinen Menge der Creme sanfte Kreisbewegungen auf der betreffenden Hautpartie für etwa zwei bis drei Minuten machen. Danach wird das Gesicht mit viel Wasser abgewaschen und eine Feuchtigkeitscreme aufgetragen. Die Haut sollte vor Hitze und Sonne geschützt werden.

Was sind die Vor- und Nachteile einer Mikrodermabrasion Creme?


Vorteile

  • Sie enthält sehr gute Inhaltsstoffe, die sehr verträglich für die Haut sind, auch für sehr sensible Haut: enthalten ist unter anderem zur Hälfte Aluminiumoxid (Tonerde), welches als gesundheitlich unbedenklich gilt; Sheabutter, welche einen hohen Gehalt als ungesättigten Fettsäuren besitzt und für eine sehr gute Hautverträglichkeit sorgt sowie Nicotinsäureamid (aktive Form von Vitamin B3). Generell ist die Hautverträglichkeit der Cremes für eine Mikrodermabrasion dermatologisch bestätigt und optimal für jeden Hauttyp geeignet
  • Aluminiumoxidkristalle haben bakterizide Eigenschaften, welche sich gut bei Akne auswirken
  • Die Peelingkörner sind sehr fein und klein, so dass sie sanft zur Haut sind und sie nicht „wund rubbeln“
  • Eine Mikrodermabrasion Creme kann zuhause einfach und schnell angewendet werden, wobei sie von abgestorbenen Hautschuppen und Unreinheiten befreit
  • Das mechanische Peeling regt die Unterhautelastizität und Zellerneuerung an und verbessert feine Falten, Narben, Dehnungstreifen, Akne-Narben und Pigmentstörungen
  • Die Creme beugt Falten, fettiger Haut, Pickel, Schwangerschaftsstreifen und nicht entzündlicher Akne und großen Poren vor
  • Sie löst keine Allergien oder andere Hautreaktionen aus, wie Schuppenflechte, Juckreiz oder Ekzeme


Nachteile

  • Größere bis tief liegende Schönheitsfehler können damit nicht behandelt werden
  • Die Kosten einer Creme liegen bei 19,98 pro 100g und sind damit nicht sehr günstig
  • Innerhalb von wenigen Wochen muss das Produkt aufgebraucht werden, weil es eine kurze Haltbarkeit besitzt
  • Oft werden Größen von 200ml verkauft, die man innerhalb weniger Wochen nicht aufbraucht und damit viel Geld wegschmeißen muss
  • Sie sind nicht überall erhältlich, meist nur über das Internet oder Kosmetikstudios

Benötigt man besondere Kenntnisse für die Mikrodermabrasion zuhause?

Für eine Mikrodermabrasion zuhause sollte man sich gründlich vorinformieren. Bei vielen Geräten für eine Mikrodermabrasion zuhause sind DVDs enthalten, die man sich anschauen sollte oder auch Videos im Internet sind bestens dazu geeignet, sich ausreichend vor einer eigenständigen Behandlung zu informieren. Auch eine richtige Reinigung vor der Anwendung ist sehr wichtig, um ein steriles Umfeld herzustellen. Dabei sollten milde Waschlotions verwendet werden und schließlich eine fettende Creme aufgetragen werden.

Das passende Mikrodermabrasions Gerät wie auch die passenden Aufsätze spielen eine große Rolle. Die Bestimmung des Hauttyps sollte man mit einem Dermatologen vorweg durchgehen, um nicht den falschen Härtegrad zu benutzen und seine Haut innerlich oder äußerlich zu verletzen. Viele Geräte besitzen nur wenige Intensitätsstufen und Schleifscheiben, was eine ungenaue und unprofessionelle Mikrodermabrasion zur Folge haben kann. Des Weiteren sind die Cremes und andere Pflegeprodukte für danach sehr wichtig, da die Haut sonst zu Rötungen und Entzündungen neigen kann.

Diese Produkte sollten ebenfalls in einem Kosmetikstudio oder mit einem Hautarzt abgeklärt werden. Für die erste Sitzung für eine Mikrodermabrasion wird der Gang in ein professionelles Studio oder einer Dermatologie geraten, um sich vorab einen Überblick über das Thema zu verschaffen und zu schauen, ob eine Anwendung überhaupt den Erfolg bringt, den man sich vorgestellt hat. Zudem sollte die Anwendungsfrequenz und -intensität mit dem Arzt geklärt werden. Es gibt Mikrodermabrasionsgeräte für zuhause, die man mehrmals wöchentlich anwenden kann aber auch welche, die man nicht öfter als einmal wöchentlich benutzen sollte.

Worauf sollte man bei der Mikrodermabrasion noch achten?

Generell sollte man bei einer Mikrodermabrasion darauf achten, sich das richtige Studio oder Arztpraxis zu suchen. Unter über 3000 sehr guten Hautärzten deutschlandweit sollte sicher ein spezialisierter Hautarzt in seiner Region gefunden werden. Nicht zu empfehlen sind reine Kosmetikstudios, wo die Erfahrung über dieses Fachgebiet oft fehlt. Menschen, die unter akuter Akne, Warzenbildung, frischen Wunden oder anderen Hautentzündungskrankheiten leiden, ist von einer Mikrodermabrasion abzuraten.

Ansonsten gilt: wer für sein unreines Hautbild oder auch Faltenbildung etwas tun möchte, liegt bei dieser sanften Methode vollkommen richtig und kann wenig falsch machen. Da die Behandlungen sehr teuer sind und mehrmals im Monat durchgeführt werden sollten, wird bei sehr unreiner und fettiger Haut ein eigenes Gerät zur Mikrodermabrasion empfohlen. Weitere Informationen sind unter http://mikrodermabrasion.net/ zu finden. Viel Spaß beim Verfeinern, Ebnen und Verjüngen der Haut!

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